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	<title>Allgemein Archive - Organisationsentwicklung Ilse Kuhn + Partner</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 12 Feb 2026 10:02:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Allgemein Archive - Organisationsentwicklung Ilse Kuhn + Partner</title>
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	<item>
		<title>Teil 2: Klarheit in der Führung 2026 – warum sie heute entscheidender ist denn je</title>
		<link>https://www.ilse-kuhn.de/teil-2-klarheit-in-der-fuehrung-2026-warum-sie-heute-entscheidender-ist-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netalb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 09:46:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klarheit in der Führung ist 2026 kein Trend, sondern eine zentrale Führungsressource. Was sich über Jahre angekündigt hat, ist heute Realität: Führung findet unter Bedingungen statt, in denen Unsicherheit zum Normalzustand geworden ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ilse-kuhn.de/teil-2-klarheit-in-der-fuehrung-2026-warum-sie-heute-entscheidender-ist-denn-je/">Teil 2: Klarheit in der Führung 2026 – warum sie heute entscheidender ist denn je</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ilse-kuhn.de">Organisationsentwicklung Ilse Kuhn + Partner</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong><br>Struktur, Weg, Bewegung</strong></p>



<p>Viele Führungskräfte sind fachlich exzellent ausgebildet und verfügen über umfangreiche Erfahrung. Trotzdem verlieren sie in der heutigen Arbeitswelt zunehmend an Wirkung. Der Grund liegt selten im Mangel an Kompetenz, sondern fast immer in fehlender innerer Klarheit.</p>



<p><strong>Warum Kompetenz heute nicht mehr ausreicht</strong></p>



<p>Komplexität erzeugt Entscheidungsdruck. Je mehr Informationen verfügbar sind, desto schwieriger wird es, klare Entscheidungen zu treffen. Führungskräfte geraten in Entscheidungsparalyse, nicht aus Unsicherheit, sondern aus Verantwortungsbewusstsein.</p>



<p><strong>Typische Muster fehlender Klarheit</strong></p>



<p>Entscheidungen werden vertagt, Prioritäten wechseln häufig, Kommunikation wird vorsichtig oder widersprüchlich. Teams reagieren mit Rückzug, sinkender Eigenverantwortung oder innerer Kündigung.</p>



<p><strong>Klarheit vs. Überanpassung</strong></p>



<p>Viele Führungskräfte verwechseln Klarheit mit Härte. Tatsächlich geht es um Haltung. Überanpassung wirkt kurzfristig harmonisch, erzeugt langfristig jedoch Orientierungslosigkeit.</p>



<p><strong>Linie, Richtung</strong></p>



<p>Fehlende Klarheit überträgt sich direkt auf Teams. Orientierung entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch klare Entscheidungen und konsistente Kommunikation.</p>



<p><strong>Fazit Teil 2</strong></p>



<p>Kompetenz ohne Klarheit bleibt wirkungslos. Führung braucht innere Ausrichtung, um nachhaltig wirksam zu sein.<br></p>



<p><br></p>
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		<title>Teil 1: Klarheit in der Führung 2026 – warum sie heute entscheidender ist denn je</title>
		<link>https://www.ilse-kuhn.de/teil-1-klarheit-in-der-fuehrung-2026-warum-sie-heute-entscheidender-ist-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netalb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 08:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klarheit in der Führung ist 2026 kein Trend, sondern eine zentrale Führungsressource. Was sich über Jahre angekündigt hat, ist heute Realität: Führung findet unter Bedingungen statt, in denen Unsicherheit zum Normalzustand geworden ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ilse-kuhn.de/teil-1-klarheit-in-der-fuehrung-2026-warum-sie-heute-entscheidender-ist-denn-je/">Teil 1: Klarheit in der Führung 2026 – warum sie heute entscheidender ist denn je</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ilse-kuhn.de">Organisationsentwicklung Ilse Kuhn + Partner</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Führung in Zeiten von Komplexität und Geschwindigkeit</strong></p>



<p>Geschwindigkeit, Komplexität und Veränderung prägen Organisationen dauerhaft. Wissen darüber ist vorhanden – Klarheit im Umgang damit oft nicht.</p>



<p><strong>Klarheit ist keine Methode – sondern Haltung</strong></p>



<p>Klarheit beginnt vor jeder Entscheidung. Sie zeigt sich in Konsistenz, innerer Stabilität und der Fähigkeit, auch unter Unsicherheit Orientierung zu geben.</p>



<p><strong>Warum Unklarheit heute so stark wirkt</strong></p>



<p>Unklarheit überträgt sich unmittelbar auf Teams. Entscheidungen werden vertagt, Kommunikation wird vorsichtig, Verantwortung diffundiert.</p>



<p><strong>Klarheit als Fundament moderner Leadership</strong></p>



<p>Klarheit ist kein Soft Skill. Sie ist die Grundlage jeder wirksamen Führung – klassisch, agil oder im Shared Leadership.</p>



<p></p>



<p><strong>Fazit Teil 1</strong></p>



<p>Klarheit entscheidet 2026 über Führungserfolg. Sie schafft Orientierung, Vertrauen und Stabilität in unsicheren Zeiten.<br></p>



<p><br></p>
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		<item>
		<title>Generationenmanagement im Vertrieb – 4 Generationen. Ein Markt. Ein Kunde.</title>
		<link>https://www.ilse-kuhn.de/generationenmanagement-im-vertrieb-4-generationen-ein-markt-ein-kunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netalb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Format ist ein Kooperationsprojekt von Hunters Only, München - https://hunters-only.de/ und Ilse Kuhn + Partner. </p>
<p>Ilse Kuhn ist in diesem Rahmen als Dozentin und Speakerin tätig.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br><strong>Wenn bis zu vier Generationen im Vertrieb zusammenarbeiten, treffen unterschiedliche Werte, Kommunikationsstile und Verkaufslogiken aufeinander. Ohne Generationenmanagement entstehen Missverständnisse, interne Reibung und Kundenverluste. Mit gezieltem Generationenmanagement im Vertrieb wird diese Vielfalt zum messbaren Erfolgsfaktor.</strong></p>



<p><strong>Boomer setzen auf persönliche Beziehung, Telefon und Vor-Ort-Termine.</strong><br><br>Jüngere Generationen, insbesondere die Generation Z, nutzen digitale Kanäle, schnelle Kommunikation und Video-Calls. Beide Ansätze sind erfolgreich – doch ohne gegenseitiges Verständnis kostet diese Unterschiedlichkeit Umsatz und Teamfrieden.</p>



<p><br>In der kostenfreien Online-Keynote zeige ich praxisnah, wie Vertriebsteams im Mittelstand generationenübergreifend wirksam zusammenarbeiten, Kundenbindung stärken und ihre Abschlussstärke erhöhen. Im Fokus stehen Führung im Vertrieb, Zusammenarbeit mehrerer Generationen und konkrete Hebel für moderne Sales Leadership.</p>



<p><strong><br>Termin:</strong>&nbsp;29.01.2026 | 11:00 Uhr | 60 Minuten<br><strong>Format:</strong>&nbsp;Online | kostenfrei | begrenzte Plätze<br><strong><br>Zielgruppe:</strong>&nbsp;Vertriebsführung, Sales-Teams, Entscheider im Mittelstand</p>



<p><br><strong>Anmeldung und Organisation erfolgen über Hunters Only</strong><br><a href="https://zeeg.me/danielastarker/webinar-4-generationen-im-vertrieb"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">https://zeeg.me/danielastarker/webinar-4-generationen-im-vertrieb</mark></a></p>



<p><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Shared Leadership: Klar, wirksam und zukunftsfähig führen</title>
		<link>https://www.ilse-kuhn.de/shared-leadership-klar-wirksam-und-zukunftsfaehig-fuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[netalb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ilse-kuhn.de/?p=34345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Führung steht unter Druck. Steigende Komplexität, Fachkräftemangel, unterschiedliche Generationen im Unternehmen und der Wunsch nach klaren Entscheidungen verlangen neue Antworten. Shared Leadership ist eine davon – praxisnah, leistungsorientiert und anschlussfähig für den Mittelstand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ilse-kuhn.de/shared-leadership-klar-wirksam-und-zukunftsfaehig-fuehren/">Shared Leadership: Klar, wirksam und zukunftsfähig führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ilse-kuhn.de">Organisationsentwicklung Ilse Kuhn + Partner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Shared Leadership beschreibt Führungsmodelle, in denen Verantwortung, Führung und Entscheidungen <strong>bewusst auf mehrere Personen verteilt</strong> werden. Nicht beliebig, sondern klar strukturiert, abgestimmt und mit einem gemeinsamen Führungsverständnis.</p>



<p><strong>Shared Leadership bedeutet konkret:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Führung im Tandem oder Co-Leadership</li>



<li>klar definierte Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungsräume</li>



<li>Führung entlang von Stärken und Kompetenzen</li>



<li>transparente Abstimmungs- und Kommunikationsstrukturen</li>



<li>wirksame Zusammenarbeit über Hierarchien und Generationen hinweg</li>
</ul>



<p>Damit ist Shared Leadership kein Trend aus der New-Work-Ecke, sondern ein <strong>professioneller Ansatz für stabile, leistungsfähige Organisationen</strong>.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Die 7 größten Missverständnisse über Shared Leadership</strong></h2>



<p><strong>1. „Shared Leadership ist ein Frauenthema.“</strong></p>



<p>Shared Leadership hat nichts mit Geschlecht zu tun. Es geht um die <strong>Organisation von Verantwortung</strong> und um wirksame Führung in komplexen Systemen – unabhängig davon, wer führt.</p>



<p><strong>2. „Das ist vor allem für Work-Life-Balance gedacht.“</strong></p>



<p>Shared Leadership ist kein Sozialmodell. Es ist ein <strong>Leistungs- und Zukunftsmodell</strong>. Entlastung kann ein Nebeneffekt sein, im Kern geht es um bessere Entscheidungen, Stabilität und nachhaltige Führung.</p>



<p><strong>3. „Dann ist niemand mehr richtig verantwortlich.“</strong></p>



<p>Das Gegenteil ist der Fall. Shared Leadership braucht <strong>klare Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungslogiken</strong>. Verantwortung wird nicht verwässert, sondern gezielt verteilt – und dadurch gestärkt.</p>



<p><strong>4. „Das funktioniert nur mit sehr harmonischen Teams.“</strong></p>



<p>Shared Leadership braucht keine Harmonie, sondern <strong>Professionalität</strong>. Entscheidend sind klare Kommunikation, Verlässlichkeit und ein gemeinsames Verständnis von Führung.</p>



<p><strong>5. „Mehrere Führungskräfte bremsen sich gegenseitig aus.“</strong></p>



<p>Nur wenn Strukturen fehlen. Gut aufgesetzte Shared-Leadership-Modelle sorgen für <strong>Reflexion, weniger blinde Flecken und tragfähigere Entscheidungen</strong>.</p>



<p><strong>6. „Shared Leadership passt nur zu New-Work-Unternehmen.“</strong></p>



<p>Shared Leadership funktioniert auch in <strong>klassischen Organisationen</strong>. Es ist kein Entweder-oder, sondern ein Weiterdenken von Führung – angepasst an Branche, Kultur und Unternehmensgröße.</p>



<p><strong>7. „Das ist zu aufwendig und kostet zu viel Zeit.“</strong></p>



<p>Der Start braucht Klarheit und Abstimmung. Langfristig spart Shared Leadership Zeit:<br>Entscheidungen werden klarer, Teams selbstständiger und Führungskräfte wirksamer.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Shared Leadership &amp; Generationenmanagement</strong></h2>



<p>In vielen Unternehmen arbeiten heute mehrere Generationen gleichzeitig zusammen – mit unterschiedlichen Erwartungen an Führung, Kommunikation und Verantwortung. Shared Leadership bietet hier einen entscheidenden Vorteil:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Führung wird <strong>anschlussfähig für unterschiedliche Werte und Arbeitsweisen</strong></li>



<li>Wissen und Erfahrung werden besser geteilt</li>



<li>Nachwuchsführungskräfte können schrittweise Verantwortung übernehmen</li>



<li>Organisationen bleiben lernfähig und stabil</li>
</ul>



<p>Damit wird Shared Leadership zu einem echten Hebel im <strong>Generationenmanagement</strong>.</p>



<p><strong>Kurz gesagt</strong></p>



<p>Shared Leadership ist<br>kein Trend,<br>kein Frauenthema<br>und kein Wohlfühlmodell.</p>



<p>Es ist eine zeitgemäße Antwort auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>steigende Komplexität</li>



<li>Fachkräftemangel</li>



<li>unterschiedliche Generationen im Unternehmen</li>



<li>den Wunsch nach klarer, wirksamer Führung</li>
</ul>



<p>Richtig umgesetzt stärkt Shared Leadership <strong>Leistung, Verantwortung und Zusammenarbeit</strong> – und macht Organisationen nachhaltig zukunftsfähig.<br><br>&nbsp;<br><strong>Relevante Keywords (organisch integriert):</strong><br>Shared Leadership, Co-Leadership, Tandem-Führung, moderne Führung, Führung im Mittelstand, New Leadership, Generationenmanagement, Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Agile Teams im Mittelstand: Wie Führungskräfte mit Shared Leadership den Erfolg fördern</title>
		<link>https://www.ilse-kuhn.de/fuehrungskraefte-mit-shared-leadership-den-erfolg-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ilse Kuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 14:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ilse-kuhn.de/?p=33657</guid>

					<description><![CDATA[<p>Agile Arbeitsmethoden sind längst nicht mehr nur für Start-ups oder große Konzerne interessant. Auch der Mittelstand profitiert zunehmend von agilen Teams, die flexibler und schneller auf Marktveränderungen reagieren können. Doch der Erfolg solcher Teams hängt maßgeblich von der Rolle der Führungskräfte ab. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In agilen Organisationen wird der klassische Führungsstil oftmals durch <strong>Shared Leadership</strong> ersetzt – ein Konzept, bei dem die Führungsverantwortung auf mehrere Teammitglieder verteilt wird. Dies erfordert ein Umdenken, bietet jedoch enorme Chancen für die gesamte Organisation.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet Shared Leadership für den Mittelstand?</strong></h2>



<p>Im <strong>Mittelstand</strong> geht es oft um effiziente Entscheidungsprozesse und flexible Anpassung an Marktentwicklungen. Agile Teams sind hier besonders wertvoll, da sie selbstorganisiert arbeiten und durch regelmäßige Feedbackschleifen schnell reagieren können. <strong>Führungskräfte</strong> spielen dabei eine entscheidende Rolle: Sie schaffen den Rahmen, in dem Teams eigenverantwortlich arbeiten können, und fördern eine offene Kommunikation.</p>



<p><strong>Shared Leadership</strong> unterstützt diesen Ansatz, indem es die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt und somit die Innovationskraft des gesamten Teams stärkt. Das sorgt nicht nur für eine bessere Zusammenarbeit, sondern auch für eine höhere Motivation der Mitarbeiter. <strong>Organisationen</strong>, die auf <strong>Shared Leadership</strong> setzen, schaffen eine Kultur des Vertrauens und der gemeinsamen Verantwortung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7 Fehler, die Führungskräfte im Umgang mit agilen Teams vermeiden sollten</strong></h2>



<p>Um agile Teams und <strong>Shared Leadership</strong> im Mittelstand erfolgreich zu implementieren, müssen <strong>Führungskräfte</strong> häufig ihre bisherigen Arbeitsweisen überdenken. Hier sind sieben typische Fehler, die es zu vermeiden gilt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Micromanagement statt Vertrauen</strong><br>Agile Teams brauchen Freiraum. Führungskräfte, die ständig in die Detailarbeit eingreifen, behindern die Eigenverantwortung und Innovationskraft des Teams.</li>



<li><strong>Fehlende Unterstützung bei der Selbstorganisation</strong><br>Agile Teams sind nicht komplett autonom. <strong>Führungskräfte</strong> müssen den richtigen Rahmen setzen und sicherstellen, dass das Team über die nötigen Ressourcen verfügt.</li>



<li><strong>Unklare Ziele und Erwartungen</strong><br>Auch in agilen Organisationen sind klare Ziele unverzichtbar. Teams ohne klare Erwartungen laufen Gefahr, ineffizient zu arbeiten und unterschiedliche Prioritäten zu verfolgen.</li>



<li><strong>Hierarchisches Denken</strong><br>In <strong>Shared Leadership</strong>-Modellen haben klassische Hierarchien keinen Platz. Führungskräfte, die starr an hierarchischen Strukturen festhalten, behindern die Flexibilität und Innovationsfähigkeit des Teams.</li>



<li><strong>Fehlende Kommunikation</strong><br>Offene und regelmäßige Kommunikation ist essenziell. Führungskräfte, die diese vernachlässigen, riskieren Missverständnisse und eine abnehmende Teamdynamik.</li>



<li><strong>Mangelndes Vertrauen in das Team</strong><br><strong>Führungskräfte</strong> müssen ihren Teams zutrauen, Verantwortung zu übernehmen. Misstrauen und ständige Kontrolle verhindern die Entwicklung eigenständiger Lösungen.</li>



<li><strong>Widerstand gegen Veränderungen</strong><br>Agile Arbeitsmethoden und <strong>Shared Leadership</strong> erfordern einen Kulturwandel in der Organisation. Führungskräfte, die diesen Wandel blockieren, gefährden den Erfolg agiler Teams.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Shared Leadership: Der Schlüssel zu erfolgreicher agiler Führung</strong></h2>



<p>Durch die Implementierung von <strong>Shared Leadership</strong> können <strong>Führungskräfte</strong> im Mittelstand nicht nur ihre eigenen Aufgaben entlasten, sondern auch die Selbstverantwortung und Kreativität ihrer Teams fördern. Agile Teams, die in einer <strong>Organisation</strong> auf <strong>Shared Leadership</strong> setzen, sind flexibler, anpassungsfähiger und innovationsstärker – genau das, was mittelständische Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld benötigen.</p>



<p>Um den Wandel erfolgreich zu gestalten, müssen Führungskräfte lernen, Vertrauen aufzubauen, klare Ziele zu setzen und den Teams den notwendigen Freiraum zu geben. So lässt sich eine zukunftsorientierte <strong>Organisation</strong> schaffen, die sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch die Unternehmensleistung steigert.</p>



<p><strong>Möchten Sie mehr über SHARED Leadership erfahren?</strong></p>



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<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ranga Yogeshwar würdigt Mittelständler für ihre herausragende Innovationskraft</title>
		<link>https://www.ilse-kuhn.de/blogeintrag-eins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ilse Kuhn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 14:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ilse-kuhn.de/?p=32664</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Wissenschaftsjournalist gratuliert neuen Top-Innovatoren / Überdurchschnittliche Kennzahlen unterstreichen Klasse</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ilse-kuhn.de/blogeintrag-eins/">Ranga Yogeshwar würdigt Mittelständler für ihre herausragende Innovationskraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ilse-kuhn.de">Organisationsentwicklung Ilse Kuhn + Partner</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Überlingen/Weimar – Glückwünsche für die Top-Innovatoren: <strong>Ranga Yogeshwar</strong> gratuliert am Freitag, 28. Juni, auf dem Deutschen Mittelstands &#8211; Summit in Weimar innovativen Mittelständlern zum Erfolg bei <strong>TOP 100</strong>. Der Wissenschaftsjournalist begleitet den Innovationswettbewerb, der dieses Jahr bereits in die 31. Auflage ging, als Mentor.</h3>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="806" height="1024" src="https://www.ilse-kuhn.de/wp-content/uploads/2024/05/t100_24_trophaee-806x1024.jpeg" alt="TOP 100-Trophäe 2024" class="wp-image-32825" style="width:395px;height:auto" srcset="https://www.ilse-kuhn.de/wp-content/uploads/2024/05/t100_24_trophaee-806x1024.jpeg 806w, https://www.ilse-kuhn.de/wp-content/uploads/2024/05/t100_24_trophaee-236x300.jpeg 236w, https://www.ilse-kuhn.de/wp-content/uploads/2024/05/t100_24_trophaee-768x976.jpeg 768w, https://www.ilse-kuhn.de/wp-content/uploads/2024/05/t100_24_trophaee-1208x1536.jpeg 1208w, https://www.ilse-kuhn.de/wp-content/uploads/2024/05/t100_24_trophaee-1611x2048.jpeg 1611w, https://www.ilse-kuhn.de/wp-content/uploads/2024/05/t100_24_trophaee-scaled.jpeg 2014w" sizes="(max-width: 806px) 100vw, 806px" /></figure>
</div>


<p>In der aktuellen Runde hatten sich 388 Unternehmen beworben. 287 von ihnen erhielten Anfang des Jahres das TOP 100-Siegel 2024. Auf der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit wird Ranga Yogeshwar den Firmen dazu persönlich gratulieren. Er ist beeindruckt von der Innovationsfreude der Mittelständler: „Die Top-Innovatoren wollen die Zukunft gestalten und nicht die Vergangenheit bewahren“, sagt Yogeshwar. „Sie brechen mit Elan ins Neue auf.“ Ähnlich sieht es Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke, wissenschaftlicher Leiter von TOP 100: „Nur, wer sich mit den Veränderungen vorausschauend weiterentwickelt, kann auf Dauer erfolgreich sein“, sagt er. „Die Innovationsfähigkeit ist die vielleicht wichtigste Unternehmenseigenschaft in diesem Jahrhundert.“</p>



<p>Anhand von mehr als 100 Kriterien, gegliedert in fünf Kategorien, hatten Franke und sein Team das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg der Bewerber überprüft. Im Kern geht es bei dieser Innovationsanalyse darum, ob Innovationen das Ergebnis planvollen Vorgehens und damit wiederholbar sind und auch, ob eine Innovation am Markt erfolgreich ist (weitere Informationen unter www.top100.de/pruefkriterien). Um die Chancengleichheit zu wahren, wird das <strong>TOP 100-Siegel</strong> in drei Größenklassen vergeben, die sich nach der Anzahl der Beschäftigten richten: bis 50 Mitarbeiter, 51 bis 200 Mitarbeiter und schließlich mehr als 200 Mitarbeiter.</p>



<p>Den Wettbewerbern immer ein Stück voraus sein zu wollen: TOP 100-Unternehmen zeichnet diese besondere Mentalität aus, wie an verschiedenen Kennzahlen deutlich wird. So sind die Top-Innovatoren 14 Prozentpunkte über dem Branchendurchschnitt gewachsen. Außerdem wurden ihnen im Zeitraum 2020 bis 2022 786 nationale und 2.087 internationale Patente erteilt. Unter den diesjährigen Top-Innovatoren befinden sich 82 nationale und 29 Weltmarktführer – ein weiterer Beleg für die Innovationsstärke der TOP 100. Dass es sich auszahlt, innovative Ideen der eigenen Mitarbeiter zu berücksichtigen, wird an einer weiteren Kennzahl sichtbar: So verbesserten die TOP 100 ihren Umsatz des Jahres 2022 um 3,1 Prozent dank der innovativen Ideen ihrer Beschäftigten.</p>



<p>Zudem konnten die Unternehmen aufgrund neu entwickelter innovativer Prozesse 7,8 Prozent ihrer Gesamtkosten einsparen. Die Innovationskraft führt auch zu mehr Jobs: So beabsichtigen die TOP 100, in den kommenden drei Jahren 17.400 neue Mitarbeiter einzustellen. Die drei besten Unternehmen pro Größenklasse gelangten in eine weitere Auswahlrunde. Die TOP 100-Jury (www.top100.de/jury) ermittelte dann für jede Größenklasse die finale Reihenfolge mit dem „Innovator des Jahres“ als Erstplatziertem. Diese Mittelständler schafften den Sprung auf das Podium:</p>



<p><strong>Größenklasse der Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Trailer Dynamics GmbH, 52249 Eschweiler</li>



<li>rising systems AG, 40597 Düsseldorf</li>



<li>EintrachtTech GmbH, 60528 Frankfurt am Main</li>
</ol>



<p><strong>&nbsp;Größenklasse der Unternehmen mit 51 bis 200 Mitarbeitern:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>AUMÜLLER AUMATIC GmbH, 86672 Thierhaupten</li>



<li>attempto GmbH &amp; Co. KG, 82041 Oberhaching</li>



<li>Neodigital Versicherung AG, 66386 St. Ingbert</li>
</ol>



<p>&nbsp;<strong>Größenklasse der Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>FENECON GmhH, 94469 Deggendorf</li>



<li>IPG Automotive GmbH, 76137 Karlsruhe</li>



<li>DATASEC information factory GmbH, 57072 Siegen</li>
</ol>



<p>Weitere Informationen zu allen ausgezeichneten Unternehmen sowie Bildmaterial zum Wettbewerb sind unter <a href="http://www.top100.de"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">www.top100.de</mark></a> abrufbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">TOP 100: der Wettbewerb</h2>



<p>Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 26 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner, ZEIT für Unternehmer ist Kooperationspartner. Mehr Infos und Anmeldung unter <a href="http://www.top100.de"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">www.top100.de</mark></a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.ilse-kuhn.de/blogeintrag-eins/">Ranga Yogeshwar würdigt Mittelständler für ihre herausragende Innovationskraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.ilse-kuhn.de">Organisationsentwicklung Ilse Kuhn + Partner</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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